Keilfleckbarbe Trigonostigma heteromorpha
Die Keilfleckbarbe gehört zur Familie der Karpfenfische. Ihr natürlicher Lebensraum ist in Malyasia, Indonesien, Sumatra und Thailand. Man kann sie gut mit anderen friedlichen Fischen, wie zum Beispiel Schmerlen vergesellschaften. Die Keilfleckbarbe ist ein Schwarmfisch und fühlt sich in der Gruppe ab 10 Tieren wohl.
Bei diesem bis zu 5 großen Fisch ist das Weibchen etwas fülliger. Außerdem erkennt man die Männchen am gerade auslaufenden Keilfleck und das Weibchen am gekrümmt verlaufenden Keilfleck. Die Nachzucht ist mittelmäßig schwer. Im Gegensatz zu den meisten Karpfenfischen laicht die Keilfleckbarbe nicht ins frei Wasser, sondern unter breitblättrigen Pflanzenblättern ab. Die Nachzucht erfolgt am besten im separaten Zuchtbecken. Dort setzt man ein hamonierendes Pärchen in weiches, leicht saures und warmes Wasser. Da die Tiere Laichräuber sind, sollten die Elterntiere nach dem Ablaichen entfernt werden. Die Larven schlüpfen nach ca. einem Tag. Die Jungfische können mit Feinstfutter und frisch geschlüpften Artemia gefüttert werden.
Die Keilfleckbarbe benötigt viel freien Schwimmraum und einige Versteckmöglichkeiten. Diese schafft man durch viele feingliedrige Pflanzen und einige Wurzeln. Der Bodengrund sollte dunkel gehalten und das Wasser torfgefiltert werden.
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